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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Filmreview: The Thing

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Genre: Horror / Mystery / Sci-Fi
Darsteller:  Mary Elizabeth WinsteadJoel EdgertonUlrich Thomsen
Originaltitel: The Thing
Regie: Matthijs van Heijningen Jr.
Produktionsjahr: 2011
Kinostart: 17 November 2011
Länge: 103 Min.
FSK: ab 16 Jahren

Inhalt:
Die Paläontologin Kate bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Süd­pol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen – und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All.


Trailer:



Meine Meinung:
Das Ding aus einer anderen Welt aus dem Jahre 1982 gilt mittlerweile als Klassiker des Horror-Genres und alle Horror Fans werden ihn mindestens einmal gesehen haben und haben vielleicht sogar - wie ich auch - das Game gezockt. 


Der Film stellt aus meiner Sicht ein echt gutes Prequel dar. Alles wird haargenau erklärt und es ist alles mit sehr viel Liebe zum Detail übernommen worden aus dem Original Carpenter Film wie die Farbe des Hubschraubers und das Aussehen der Norweger was ich ehrlich gesagt richtig toll fand. 

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Von der Spannung her muss sich das Remake auch nicht verstecken. Während das Original mehr auf Spannung setzte wurde hier der Schwerpunkt auf die Schockmomente gelegt was auch sehr gut funktioniert. 

Was sehr gut auch umgesetzt wurde ist wie das "Ding" dargestellt wurde.  Das hat mich wirklich überzeugt und so einem "Ding" würde ich nicht gerne über dem Weg laufen. Die Schauspieler fand ich ehrlich gesagt etwas schwach aber dennoch ist der Film gut anzusehen.


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Fazit:
The Thing ist sicher kein Blockbuster der Filmgeschichte, aber dennoch ein solider Horrorthriller. Die Story ist spannend und die Effekte sind gut umgesetzt. Wer allerdings das Original kennt wird merken das dieser nicht an ihn ran kommt. Trotzdem ein Film den man sich gut anschauen kann und einen gut unterhaltet.  

xoxo

Sibylle


Dienstag, 13. Dezember 2011

Filmreview: Paranormal Activity 3

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Genre: Horror / Mystery
Darsteller:  Katie FeatherstonSprague GraydenLauren Bittner
Originaltitel: Paranormal Activity 3
Regie: Henry Joost, Ariel Schulman 
Produktionsjahr: 2011
Kinostart: 3 November 2011
Länge: 91 Min.
FSK: ab 16 Jahren



Inhalt:
Auch in Paranormal Activity 3 darf der Zuschauer wieder das vermeintlich echte Videomaterial einer von Geistern terrorisierten Kleinfamilie begutachten. Die beiden Schwestern Katie und Kristi sind noch Kinder, doch dank der Videokamera des Vaters wird auch dieses Mal wieder versucht, den unerklärlichen Vorfällen im Einfamilienidyll auf den Grund zu gehen… mit unvorhergesehenen Konsequenzen.

Trailer




Meine Meinung:
Ich muss sagen ich bin mit recht großen Erwartungen ins Kino und wurde bei diesem Film auch nicht enttäuscht. 

In diesem Film (wie auch schon bei den zwei Vorgängern) kann man sich richtig gut in ihn hineinversetzen und dadurch wirkt er umso spannender. Ich muss sagen mich hat der Film nicht wirklich weiter gebracht, zwar wurden einige Fragen von den Vorgängern beantwortet aber er hat auch viel mehr Fragen wieder gebracht.

Die Schockelemente in diesem Film haben die aus den ersten beiden Teilen wirklich übertroffen und ich bin ein paar mal sehr zusammen gezuckt. Eigentlich hat man den ganzen Film über keine Zeit Luft zu schnappen den er ist fesselnd von Anfang bis Ende.


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Was mich anfangs etwas verwirrt hat war die Tatsache das keine Szene (oder nur wenige einzelne) aus dem Trailer auch im Film vorgekommen ist, was aber pure Absicht der Filmemacher war um die Spannung höher zu halten und das ist ihnen wirklich gelungen. 


Fazit:
Obwohl ich aus dem Kino kam mit rießen großen Fragezeichen und dem Drang gleich nochmal Teil 1 und 2 zu schauen (was ich auch getan habe) um weitere Fragen des Filmes zu beantworten muss ich sagen er ist super spannend und fesselnd und das vom Anfang bis Ende. Ich hatte selten so eine Gänsehaut wie bei diesem Film.

Ich finde Paranormal Activity 3 ist der beste Teil von der bisherigen Reihe. Ich bin gespannt ob es einen viertel Teil gibt, da ich ehrlich gesagt das Ende diesen Teils ziemlich doof fande. xD


Los Leute, ab ins Kino. Ein richtig genialer Film!

xoxo

Sibylle


Montag, 31. Oktober 2011

Filmreview: Tim und Struppi 3D

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Genre: Abenteuer/ Trickfilm
Darsteller: Jamie Bell, Andy Serkis, Daniel Craig
Originaltitel: THE ADVENTURES OF TINTIN: SECRET OF THE UNICORN
Regie: Steven Spielberg
Produktionsjahr: 2011
Kinostart: 27. Oktober 2011
Länge: 107 Min.
FSK: ab 6 Jahren




Inhalt:
Der junge Reporter Tim (Jamie Bell) ist immer auf der Suche nach einer guten Story. Mit seinem treuen Begleiter Struppi, einem gewitzten Foxterrier, bereist er die entlegendsten Winkel der Erde und scheut sich vor keiner noch so großen Gefahr, um an Material für seine neuesten Reportagen zu kommen. Auf einer ihrer zahlreichen Recherchetouren treffen Tim und sein Gefährte auf den raubeinigen Kapitän Haddock (Andy Serkis). Der permanent betrunkene Seefahrer berichtet dem Duo von einem Schatz seines Vorfahren Frantz Ritter von Hadoque. Jener sei zusammen mit dem Schiff Hadoques untergegangen, nachdem es vom gefürchteten Piraten Rackham dem Roten (Daniel Craig) angegriffen wurde. Gemeinsam begeben sich die Drei auf die abenteuerliche Reise in die Karibik, wo sie den verschollenen Schatz vermuten. Außerdem dabei: die beiden zum Verwechseln ähnlichen Detektive Schulze (Simon Pegg) und Schultze (Nick Frost), die aufgrund ihrer tolpatschigen Art für ständigen Schlamassel sorgen.


Trailer:



Meine Meinung:
Eigentlich hatte ich ja ehrlich gesagt nicht vor mir diesen Film im Kino anzusehen, aber jetzt hatte es sich doch spontan ergeben und ich wurde auch nicht enttäuscht und bereue es nicht in mir angeschaut zu haben.

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Also von der Grafik & Technik war ich wirklich super super super begeistert. In den letzten Jahren hat sich wirklich viel getan und teilweise vergisst man wirklich das der komplette Film nur animiert ist. Die Charakter und insbesondere deren Mimik wirken so real, des ist wirklich der Hammer. Die ersten 5 Minuten saß ich echt staunend im Kino. Die Grafik ist echt phänomenal. 

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Die Geschichte des Filmes ist unterhaltsam, lustig und doch spannend zugleich. Selbst mir als Erwachsene hat die Story gut gefallen. 


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Fazit:
Allein von der Technik & Grafik ist dieser Film wirklich ein Meisterwerk was man sich nicht entgehen lassen sollte. Der Film ist für jeden was würde ich sagen egal ob man mit Tim und Struppi aufgewachsen ist oder nicht. 

Was mir sehr gut gefallen hat ist das die verschiedenen Charakter getreu der wie in den Comics aussehen, so wie wir sie kennen und auch lieben. Ein Film für Groß & Klein aber am besten schaut ihr euch den Film (oder zumindest mal den Trailer hier) selbst an!

xoxo

Sibylle


Sonntag, 30. Oktober 2011

Filmreview: Kein Mittel gegen Liebe

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Genre: Komödie/ Drama
Darsteller: Kate Hudson, Gael García Bernal, Lucy Punch
Originaltitel: A little Bit of Heaven
Regie: Nicole Kassell
Produktionsjahr: 2011
Kinostart: 06. Oktober 2011
Länge: 107 Min.
FSK: ab 6 Jahren


Inhalt:

Eine junge und erfolgreiche Werbefrau genießt das Leben in vollen Zügen, wickelt Kunden um den Finger, steht auf guten Sex, aber nicht auf längerfristige Beziehungen. Das könne endlos so weitergehen, bis sie wegen Müdigkeit ins Krankenhaus geht, und der Arzt ihr die Diagnose mitteilt: Krebs. Die Heilmethoden schlagen nicht an, die Heldin geht durch Höhen und Tiefen und entdeckt im behandelnden Doktor den Mann fürs kurze Leben, weiß endlich, nur die Liebe zählt wirklich. Bis zum unausweichlichen Tod kostet sie die Zeit, die bleibt, intensiv aus.

Trailer:



Meine Kritik:
Wirklich ein sehr schöner aber zugleich auch sehr trauriger Film der eine wunderschöne romantische Geschichte hat. Kate Hudson spielt ihre Rolle als krebskranke Marley überzeugend und versucht ihr weiteres kurzes Leben Bunt und humorvoll zu gestalten. 

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Anfangs ist Marley die taffe Geschäftsfrau die offensiv flirtet und One Night Stands hat und aufkeinenfall eine Beziehung will, doch als sie erfährt das sie Krebs hat und bald sterben wird findet sie heraus was sie sich - ohne zu wissen - schon lange gewünscht hat. Marley sehnt sich  nach der großen Liebe und die Himmelsfigur Whoopi weiß das auch. Ihr begegnet Marley auf ihrer ersten Stippvisite über den Wolken, weil sie sich Gott so vorstellt. 


Doch in diesem Film geht es nicht nur darum wie Marley die große Liebe findet, sondern auch darum wie Marley mit ihrer Krankheit zurecht kommt und wie sie sich von ihren Freunden und auch ihrer Familie verabschiedet.


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Fazit:
Aufjedenfall anschauen und Taschentücher nicht vergessen!


xoxo

Sibylle





Dienstag, 4. Oktober 2011

Filmreview: Die Schlümpfe


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Genre: Trickfilm / Komödie
Darsteller: Neil Patrick Harris, Jayma Mays, Hank Azaria
Originaltitel: The Smurfs
Regie: Raja Gosnell 
Produktionsjahr: 2011
Länge: 103 Min.
FSK: Freigegeben ab 0 Jahren

Inhalt:
Das Leben im idyllischen Dorf der Schlümpfe könnte so friedlich sein, wäre da nicht der fiese Zauberer Gargamel, der es auf die "Essenz" der kleinen blauen Männchen abgesehen hat. Denn nur mit ihr kann man den ultimativen Zaubertrank zusammenbrauen. Auf der Flucht vor Gargamel landen Papa Schlumpf, Schlumpfine und ein paar Auserwählte durch ein magisches Tor mitten im Central Park von New York. Dort gilt es, sich nicht nur in der eigenartigen Menschenwelt zurechtzufinden, sondern auch wieder nach Hause zurückzukommen.


Trailer:


Meine Kritik:
Als ich noch jünger war hab ich ja die Schlümpfe geliebt deswegen musste auch diesen Film unbedingt sehen. 

Neil Patrick Harris (bekannt aus How i met your Mother) spielt seine Rolle  die eines werdenden Vaters wirklich super was ich anfangs gar nicht erwartet hatte und mich positiv überrascht hat. Seine Rolle vermittelt dabei auch noch eine gewisse Moral, da gerade Papa Schlumpf ihm beibringt, das jeder ein guter Vater werden kann, wenn er es mit dem Herzen fühlt.


Lange Jahre hat es ja nun gebraucht bis die Schlümpfe wieder unsere Kinos heimsuchten aber umso mehr hat sich das Warten gelohnt. Die Technik ist wirklich richtig klasse und die Schlümpfe sind toll animiert. Was mir gut gefallen hat ist das die Geschichte der Schlümpfe nicht nur im Zauberwald bzw. im Schlümpfendorf spielt sondern ein paar Schlümpfe durch den Blauen Mond in unsere Welt kommen auf der Flucht vor Gargamel und so auch New York kennen lernen. Gargamel und seine Katze Azrael sind natürlich hinterher und müssen sich auch erstmal in unserer Welt zurechtfinden was manchmal gar nicht so einfach ist. 


Die Schlümpfe schließt man von Anfang an ins Herz mit ihrer süßen Art und ihrem dauernden Gesang. Schlumpfine find ich wirklich zuckersüß umgesetzt vorallem als sie in einem Spielzeuggeschäft entdeckt das Mädchen mehr als nur ein Kleid tragen kann. 

Welche Rolle ich auch echt genial fande war die der Katze Azrael. Diese war einfach wirklich super Lustig und hat für jede Menge Lacher gesorgt. 

Zu den 3D-Effekten kann ich leider nichts sagen. Ich hab ihn nur normal bzw in 2D gesehen. 



Fazit:
Schlumpftastischer Film! Aufjedenfall anschauen richtig schlumpfig egal für groß oder Klein. :)


xoxo

Sibylle



Dienstag, 27. September 2011

Filmreview: "Freunde mit gewissen Vorzügen"

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Genre: Komödie
Darsteller: Mila Kunis, Justin Timberlake
Originaltitel: Friends with Benefits
Regie: Will Gluck
Produktionsjahr: 2011
Länge: 109 Min.

Inhalt:
Dylan ist neu in New York, doch Jamie, die ihn aus Kalifornien für einen Traumjob nach Manhattan und aus seiner Reserve gelockt hat, sorgt für schnelle Akklimatisation. Der aufstrebende Art Director und die quirlige Headhunterin landen schnell zusammen im Bett, wollen aber trotz gelegentlichem Spaßsex nur beste Freunde bleiben. Beider Bindungsphobien machen sie blind dafür, wie perfekt sie tatsächlich zusammenpassen, und bewirken schließlich, dass auseinanderbricht, was eigentlich zusammengehört.

Trailer:






Meine Kritik:
Als der Film in die Kinos kam und ich das erste mal den Trailer gesehen habe dachte ich nur "Huch? Schon wieder so ein Film? Es gab doch erst letztens einen ähnlichen Namens "Freundschaft Plus" mit Natalie Portman und Ashton Kutcher." Eigentlich wollte ich ihn mir daraufhin dann gar nicht anschauen aber da ich den Trailer doch ganz lustig fande habe ich es doch gewagt mit der Hoffnung das ich nicht ein Déjà-Vu erlebe.

Die Rolle des Dylan spielt Justin Timberlake und dessen Beste Freundin Mila Kunis. Mila Kunis mag ich ja sowieso total gerne und Justin Timberlake hat seine Rolle auch echt gut geschauspielert.



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In Freunde mit gewissen Vorzügen sprudeln grade so die Dialogwitze und ich hab echt sehr viel Lachen müssen bei diesem Film. Obwohl die Story des Film sehr vorhersehrbar ist fande ich ihn keineswegs langweilig. Was mir auch sehr gut gefallen hat waren die Metropolen New York und Los Angeles. Diese wurden super toll in Szene gesetzt. New York mit seinem wunderbaren Großstadttrubel und Los Angeles die Metropole am Meer. Und die Flashmops waren echt der Hammer xD

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Fazit:
Gelungener Film wenn auch vorhersehbar. Ich fande ihn sehr gut gemacht und Mila Kunis und Justin Timberlake waren mit ihren Rollen wirklich super besetzt. Freunde mit gewissen Vorzügen ist aufjedenfall um einiges lustiger wie sein Vorgänger und daher würde ich ihn auch weiterempfehlen.  Anschauen lohnt sich aufjedenfall wenn man so Filme mag.

xoxo


Sibylle





Mittwoch, 14. September 2011

Breaking Dawn

Hallöchen Ihr Lieben,

ich habe eben den neuen Trailer zu Breaking Dawn (dem 4.1 Teil der Bis(s) Reihe) gesehen der im November diesen Jahres in die deutschen Kinos kommen soll.

Ich muss sagen ich habe echt Gänsehaut pur und bin wahnsinnig gespannt den Film ganz zu sehen wobei ich es mit geteilter Meinung sehe das sie das Buch in zwei Teile abgedreht haben. Einerseits finde ich es sehr gut, den so können sie sehr ausführlich den Film gestalten aber andererseits denke ich mir liegt dazwischen dann eine ganze Weile die ich eigentlich nicht warten will.

So nun genug geredet hier der Trailer:


Die Tage fange ich dann auch endlich an das Buch "Bis(s) zum Ende der Nacht" zu lesen da ich das noch unbedingt lesen wollte bevor der Film raus kommt. Ich bin schon ganz gespannt. :-)

Freut ihr euch genauso wie ich auf den Film oder mögt ihr Twilight und den ganzen Hype darum gar nicht & habt ihr die Bücher gelesen?


xoxo

Sibylle

  

Samstag, 7. Mai 2011

Filmreview: "Wasser für die Elefanten"


Inhalt:
1931 befindet sich Amerika mitten in seiner größten Wirtschaftkrise und Jakob Jankowski am Tiefpunkt seines Lebens. Nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern bricht der angehende Tierarzt seine letzte Prüfung ab und mit einem Wanderzirkus in eine unsichere Zukunft auf. Auf den ersten Blick verliebt sich Jakob in diese unbekannte Welt und in deren bezauberndste Repräsentantin. Doch Kunstreiterin Marlena ist verheiratet - mit August Rosenbluth, dem charismatischen, aber auch explosiv gefährlichen Zirkusdirektor.

Trailer:




Meine Kritik:
Ein wunderschöner Film über das Leben im Zirkus der 30er Jahre. Zudem hat der Film wirklich wunderschöne Kostüme.
Wundervoll, zerbrechlich und voller Tragik gelingt es dem Film eine Zeit, einen Zirkus und die Menschen einzufangen ohne aufdringlich, unwirklich oder stumpf zu wirken. 

Christoph Waltz ist wirklich grandios, ihm wird mehr Zeit eingeräumt, er darf sich entfalten, er lebt den Zirkusdirektor, für diese Rolle hätte er den Oscar bekommen sollen. Robert Pattinson bei dem es nur schlechte Kritken regnet (was ich nicht nachvollziehen kann) ist einfach nur toll. Er spielt die zerrissene Figur Jacob Jankowski mit Zurückhaltung und Einfühlsamkeit. Ein weiteres Highlight aber ist Reese Witherspoon; sie atmet, bewegt und spricht wie eine Akrobatin, ist verführerisch und charmant, zerbrechlich und klug und stiehlt allen die Show. 

Ein wirklich romantischer Film über den Zirkus, eine Liebe und eine schwere Zeit.Der Film hat mich von Anfang an bis Ende in eine andere Welt entführt und hat mich in seinen Bann gezogen. 

Anfangs musste ich etwas schmunzeln da  es mich vom Rahmen her an Titanic erinnert hat und der alte Mann der die Rolle des alten Jacob Jankowski  (Robert Pattinson)  spielt  erinnerte mich irgendwie stark an den Opi aus dem Trickfilm "Oben" :)

Die Geschichte wird aus der Erzählung des alten Jacob Jankowski erzählt der auf Umwegen in das Zirkusleben rein schlittert und  Tierarzt bei dem Zirkus "Benzini Brothers" wird.  Er erzählt  aus seiner Sicht wie es zu einer der größten Zirkuskatastrophen kam bei der er selbst auch dabei war und wie er die Liebe seines Lebens kennen gelernt hat.  

Ich weiß gar nicht was ich groß sagen soll außer das der Film wirklich großartig ist. Er ist romantisch, fesselnd, zauberhaft, voller Spannung und Magie. Außerdem muss ich sagen er ist etwas Brutal an manchen Stellen was mich wirklich geschockt hat aber den Film nur noch spannender macht.  

Fazit: Der beste Film seit langem den ich gesehen habe. Einfach nur Zauberhaft mit 3 super tollen Schauspielern! Ein gelungener Film mit einer bezaubernen Zirkuskulisse.  Also ab ins Kino, der Film ist ein absolutes MUSS!!!


"Das Leben ist die spektakulärste Show der Welt"


xoxo

Sibylle

  

Freitag, 6. Mai 2011

Filmreview: "Red Riding Hood"



Inhalt:
Die eigensinnige Valerie lebt im Dorf Daggerhorn, dessen Bewohner in helle Aufregung geraten, als der seit Langem mit Tieropfern besänftigte Werwolf erstmals wieder einen Menschen tötet. Der fanatische Hexenjäger Vater Solomon will ihn zur Strecke bringen. Er verdächtigt gleich mehrere Bewohner von Daggerhorn.


Trailer:




Meine Kritik:
Rötkäppchen für Erwachsene würde ich sagen. Ich fande den Film soweit ganz gut auch wenn ich ehrlich sagen muss ich hatte mir ein bisschen mehr von ihm versprochen. Die Handlung ist recht simpel jedoch wurde es echt gut umgesetzt, allerdings finde ich der Film hätte mehr Spannung vertragen können. Von Anfang bis Ende verfolgt man die schauerlichen Ereignisse in der entlegenen Gemeinde Daggerhorn's und wird beim Miträtseln um die wahre Identität des Wolfes  hin- und hergerissen, bis kein Bewohner mehr dem anderen traut. Ich glaube jeder der Dorfbewohner wird mindestens einmal verdächtigt der Wolf zu sein. Der herbeigerufene Vater Solomon und seine Schurgen nehmen dem Dorf mit ihrer unerbittlichen Jagd dann auch die letzte Ruhe. Und daß Valerie, Rotkäppchen, kein Kind mehr ist, gibt dem Film den nötigen Drive. Wer dann aber am Ende der Wolf ist, darauf wäre ich ehrlich gesagt wirklich gar nicht gekommen. 

Super Effekte, Top-Kulisse und tolle Kostüme erzeugen zusammen mit passender Musik (der Soundtrack ist der Hammer!) eine düstere mittelalterliche Stimmung die zum Mitgruseln zwingt und Amanda Seyfried ist einfach wunderbar 

Fazit: Anschauen lohnt sich!

xoxo

Sibylle

  

Dienstag, 15. März 2011

"Filmreview: Der Plan"

Am Samstag war ich zusammen mit meinem Freund im Cinemaxx. Ich muss gestehen das war mein drittes mal innerhalb einer Woche. Eigentlich bin ich als Wochen wenn nicht sogar monatelang nicht im Kino und dann gleich in der letzten Woche allein drei mal. Mach das mal einer nach xD 



Jetzt sind allerdings alle Gutscheinchen verbraucht, aaaaaber bei unserem nächsten Kinobesuch kommt einer von uns kostenlos rein da ich genügend Punkte auf meiner Bonuskarte hab. *freu*



Also wie gesagt, letzten Samstag waren mein Freund und ich im Kino in dem Film "Der Plan" mit Matt Damon und Emily Blunt. Da der Trailer sehr vielversprechend war haben wir ihn uns gleich angesehen.

Trailer


Inhalt
Der erfolgreiche Kongressabgeordnete David Norris ist es gewohnt, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Eines Tages lernt er die hübsche aber undurchschaubare Ballerina Elise Sellas kennen und fängt eine leidenschaftliche Affäre mit ihr an. Doch schon kurz darauf beginnt sich das geregelte Leben der Hauptfigur von Der Plan aufzulösen. Norris muss erfahren, dass er nicht viel mehr ist als eine Marionette, deren Leben von unbekannten Mächten geplant und gesteuert wird. Und in diesem Plan war es nicht vorgesehen, dass er Elise für mehr als einen Augenblick sehen würde…



Fazit
Ich muss sagen der Film war ganz anders wie erwartet aber er hat mir echt sehr gut gefallen. Er hatte nicht ganz soviel Action wie ich erwartet hatte aber das machte gar nichts. 

DER PLAN ist ein romantischer Science Fiction Film über die Liebe und wie dieses starke Gefühl ein geplantes Leben durchkreuzen kann. Dabei widmet es sich philosophischer Fragen, wie dem freien Willen. Das ganze geschieht in der wunderbaren Kulisse New Yorks (die Kameraarbeit ist genial). Was ist Matt Damon alterslos (als hätte er gestern Die Bourne Identität abgedreht) und spielt gewohnt routiniert. Emily Blunt ist einmal mehr klasse. 

Der Film hat einen religiösen Hintergrund was aber nicht zu sehr in den Vordergrund gerät aber er ist aufjedenfall religiös angehaucht das ich aber ganz schön finde. Der Plan ist echt ein total schöner romantischer Film der aber auch richtig tolle actionreiche Szenen hat. 


Schaut euch diesen Film an, er ist wirklich sehr gelungen! 

Und das Fazit: Ich bin auch der festen Überzeugung das mein Freund und ich einen gemeinsamen Plan haben *schnulzig* und vor allem -> Ich will so einen verdammten Hut!!!

xoxo

Sibylle